Microsofts Lösung für Netzwerke


Bis zur Windows 2000 Version gab es von Microsoft keinen eigenen Verzeichnisdienst. Ein Verzeichnisdienst, mit dem man auch Netzwerke kontrollieren kann, ist wichtig, weil man so in der Lage ist, zahlreiche Aufgaben zu bündeln und zu strukturieren. Das spart Ressource, Zeit und Personal. Allerdings wollte man bei Microsoft nicht weiter ohne ein solches System dastehen und schuf “Active Directory”. Active Directory, das auch gern als “AD” bezeichnet wird, hat viele Vorteile. Es sorgt nicht nur für Ordnung, es lässt sich auch als “Wachhund” nutzen, um bestimmte Bereiche eines Netzwerks nur für bestimmte Personen zu öffnen. So kann es zu weniger Missbrauch kommen. Dateien, Ordner, Gruppen oder Computer können problemlos verwaltet werden. Auch das ist ein wichtiger Vorteil von Active Directory. Es sorgt dafür, dass man mit weniger Einsatz mehr Arbeitsabläufe bewältigen kann. Besonders in großen Firmen, die auf ihre Kosten stark achten müssen, ist das sinnvoll. Durch Active Directory kann man eingespartes Personal an nützlicheren Stellen einsetzen und so Kosten reduzieren.