Man geht den ganzen Monat in die Arbeit und am Monatsende kommt die Ernüchterung. Nach Abzug der Steuern und sonstigen Abgaben bleibt nicht mehr viel übrig. Die Alternative wäre ein Zweitjob. Doch bevor man dies überhaupt in Erwägung zieht, sollte man sich erst einmal informieren, ob man in seinem Job überhaupt entsprechend entlohnt wird. Trotz Tarifverträgen und ausgehandelter Konditionen kann es möglich sein, dass man einfach zu wenig in der Tasche hat. Will man allerdings mit seinen Vorgesetzten in Gehaltsverhandlungen treten, sollte man sich bereits im Vorfeld über die derzeitigen Tarife und Gehälter informieren. Das gleiche gilt selbstredend natürlich für Löhne. Dies geht recht einfach und schnell mit einem Gehaltsratgeber, der umfassend über derzeitige Stundenlöhne sowie Gehälter informiert. Auch Tipps und Tricks für die Gehaltsverhandlungen werden erläutert. Schließlich erfordert dies einiges an Verhandlungsgeschick, gerade in der angespannten Wirtschaftssituation, seinem Vorgesetzten, mit dem Wunsch nach einer Lohnerhöhung entgegenzutreten.
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